Leben und Sterben

Das Leben ist ein Fluss, ständig in Bewegung - Leben ohne Veränderung ist nicht denkbar.

Leben und Sterben gehören zusammen wie der Tag und die Nacht -  eines bedingt das andere. Wer den Tod fürchtet, kann das Leben nicht geniessen. Unserem wahren Wesen entsprechend sind wir frei; sehr oft jedoch lassen wir uns gefangen halten von Angst. Die Einschränkungen beginnen sich zu lösen, sobald wir dies erkennen. Das Ende des Lebens verliert seinen Schrecken und wird als sinnvoller Teil erkannt. Denn die Zeit bleibt nicht stehen und der Fluss kehrt seinen Lauf nicht um.

Polarität spielt im Leben eine zentrale Rolle, es wäre ohne sie gar nicht möglich. Wir stehen permanent in der Spannung zwischen verschiedenen Möglichkeiten, die wir dank unseres Bewusstseins erkennen. So treffen wir Entscheidungen und bestimmen damit den weiteren Fluss unseres Daseins. Gäbe es die Polarität nicht, käme das Leben zum Stillstand und würde erlöschen, denn die Aufhebung der Spannung bedeutet das Ende des materiellen Lebens. 'Alles fliesst.' In unserer Zeit verändert sich vieles und was uns früher Sicherheit vermittelt hat, trägt heute nicht mehr. Zunächst versucht der Mensch, neue Stabilität ausserhalb seiner Selbst zu finden, etwa im Beruf, in Beziehungen oder durch materielle Absicherung. Da jedoch alles, was greifbar, auch vergänglich ist, wird er früher oder später enttäuscht. Die einzige Grundlage der Existenz, die nicht verloren gehen kann, ist das Leben selbst. Wer dies selbst erfahren hat, kann den kleinen und grossen Veränderungen im Leben vermehrt mit Gelassenheit entgegen treten.

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